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neue Photoshopexperimente, z.T. als Coverbilder und Avatare und meine Süße an der Havel (letztes Jahr, ohne Bildbearbeitung),
Das unterste Bild kennt mensch schon von einem vorherigen Post (Zeichnung meiner Freundin, die ich schlafend “gemalt” hab), im Hintergrund sieht man unser Equipment für eine Noiseaufnahme, für die auch das Cover war (z,B. oben links ist deutlich das Klarinett meiner hübschen zu erkennen).
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Das unterste Bild kennt mensch schon von einem vorherigen Post (Zeichnung meiner Freundin, die ich schlafend “gemalt” hab), im Hintergrund sieht man unser Equipment für eine Noiseaufnahme, für die auch das Cover war (z,B. oben links ist deutlich das Klarinett meiner hübschen zu erkennen).

1. Bertha von Suttner (Original End of 19th century)
2. die sütze Mauch im Bettchen
1. Bertha von Suttner (Original End of 19th century)
2. die sütze Mauch im Bettchen

1. Bertha von Suttner (Original End of 19th century)

2. die sütze Mauch im Bettchen

Basel @ night
Basel @ night
Basel @ night
Basel @ night
Basel @ night
Basel @ night
Basel @ night

Basel @ night

Wedding, der Sprengelkiez am frühen Morgen

Ich entschuldige mich schonmal für die nicht perfekten Lichtverhältnisse. Die Tageszeit hatte ich gewählt, weil frau dann noch etwas ungestörter herumlaufen kann und auch etwas weniger Verkehr auf den Straßen ist.

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Sonnenaufgang zwischen Spree und Baustelle

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ein bisschen Industrialflavour gefällig?

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Sowohl Westhafen als auch der Sprengelkiez haben eine über hundertjährige Industrievergangenheit…

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neben dem Eisenbahnbau wurde der Sprengelkiez in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aber insbesondere auch zu einem wichtigen Rüstungs- und Flugzeugteilefabrikstandort, insbesondere durch Investitionen erfolgreicher New Yorker Bankiere. Ein nicht unbeträchtlicher Teil des Exports erfolgte in die Türkei.

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Neben den vielen typischen Berliner Altbauwohnungen mit Innenhof findet man im Sprengelkiez auch viele Neubauwohnungen, die in den 50ern gebaut wurden. Man sagt, die damaligen Errichter der gesamten Weddinger Arbeiterneusiedlungen haben sich in puncto Wohn- und Materialqualität nicht gerade mit Ruhm bekleckert… im Prenzelberg (damalige DDR) nahm man sich diese Bauten nämlich zum Negativbeispiel.

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Ausblick auf den Innenhof eines Wohnblocks am Sprengelkiez. Wedding gilt als traditionelles Arbeiterviertel. Das sieht man z.T. sogar an seinen Spielplätzen…

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Es geht sicher nicht so kriminell und gefährlich hier ab, wie BZ, Bild und Co ihre Leser_innen gern glauben machen wollen, aber ein bisschen stressige Vibes und Hektik sind ab und zu schonmal da…

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ein Kunstprojekt mit dem Thema Wedding veröffentlichte verschiedene eingereichte Wort-Kunstwerke an mehreren Weddinger U-Bahnhöfen, köstlich fand ich bei diesem Werk vorallem die letzte Wortreihe…

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ein bisschen “Vandalismus” prägt hier schon das gängige Stadtbild, würd ich sagen…

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ein Musterbeispiel dafür, was “crossen” bedeutet…

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da war wohl jemand dagegen, dass Menschen nicht illegal sein können…

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zum Teil findet man aber wie hier oben auch wirklich sehr künstlerische und witzige Ideen an Wänden, Mülleimern und Stromkästen…

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…hui, da hat ja jemand meine Glückszahl aufgegriffen, wie das wohl kam?

Aber die Zahl von Wedding (wg. den alten Berliner Postzahlen) ist die

wobei das letzte Bild strenggenommen nicht im Sprengelkiez zu sehen ist, sondern der Scherer 8, also hinterm Leo noch…

etwas ungeschickte Wortwahl…

aber es geht hier schon ziemlich Multikulti zu…

…was auch das Vorhandensein verschiedener Religionen impliziert.

die Charité (hier das Virchowklinikum) stößt z.T. auf wenig Gegenliebe.

Bielefeld, die Stadt, die es nicht gibt

Bielefelder Hauptbahnhof

von hier ist es nicht weit zur Innenstadt…

im Hintergrund seht ihr den Telekomturm (Kesselbrink)

die alte Post, Nähe der Bahnhofsstraße zwischen Kesselbrink und Fussgängerzone

Jahnplatz

Brackwede Kirche, aus der S-Bahn (Linie 1) fotografiert

Sieker, Endstation

die Bielefelder Senne, aus dem Auto fotografiert.

Wedding / Westhafen bei Tag
Wedding / Westhafen bei Tag
Wedding / Westhafen bei Tag
Wedding / Westhafen bei Tag
Wedding / Westhafen bei Tag
Wedding / Westhafen bei Tag
Wedding / Westhafen bei Tag
Wedding / Westhafen bei Tag
Wedding / Westhafen bei Tag
Wedding / Westhafen bei Tag

Wedding / Westhafen bei Tag

Bonn jour - So lebt man in Duisdorf (Bonner Stadtteil)

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in diesem schönen Duisdorfer Bäckereicafé wird gebönnscht dass die Schwarte kracht. Als nichtrheinischem Touri kann es dir schonmal passieren, dass du kein Wort verstehst bei einer angeregten Debatte am Nebentisch…

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gut, wenn man dann wenigstens lesen kann, was so abgeht…^^

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zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten…

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naja, ok …

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oder doch lieber zu einem Einkaufsbummel in die Fussgängerzone?

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kommen wir zu Kunst & Kultur

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immerhin…

Streetart?

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just kidding…

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mir kam zu Ohren, dass “Inf” wohl von Ruhr bis Rhein die Vorherrschaft über die städtischen Mauern übernommen hat.

Hab aber an einer gelben Tonne irgendwo am Ortseingang und an einer Bahnschiene auch ein “Them”-Tag entdeckt, die das Wedding Kiezbild prägen. imageimage

image…plötzlich entdeckte ich das…

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und hier seht ihr den schönsten und ausgebautesten Kinderspielplatz der Welt…

imageapropos Chillen…

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…daneben.

Was es sonst noch so zu sehen gibt:

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…schöne Sonnenuntergänge natürlich.image

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und so weiter…

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Straßenmusik und Sightseeing in Brüssel, meine Süße & ich mit Klarinette und Darbuka.

Kurztrip nach Brüssel

interessantes Haus (maison interesant?), wie man sieht, aus dem Auto fotografiert.

So gut integriert sind Fussfetischist_innen also in der belgischen Gesellschaft…

…apropos Sex…

das sind also so meine ersten Eindrücke von der Stadt… heftig heftig.

kommen wir zu den anständigeren Sehenswürdigkeiten…^^

…hier fand ich eine meiner würdige Sitzgelegenheit.

Neben dem Männeken Piss und den lecken Pralinen, zum Beispiel den belgischen Meeresfrüchten sollte man sich auch auf keinen Fall die typische Spezialität entgehen lassen, nämlich die Pommes, landesüblicher Weise als “Pommes Spezial”.

Straßenmusik am Brüsseler Bahnhof.

Borgholzhausen im Frühsommer

Hier seht ihr den Luisenwald, nah dem Teutoburger Wald, in dem der Sage nach auch die Varusschlacht stattgefunden hat. Dieser bergige Wald führt zum Luisenturm und bietet einen schönen Ausblick über Borgholzhausen und bei gutem Wetter weiter…

Nun schauen wir uns aber mal ein wenig im Ort um…

Typisch westfälischer Baustil. Im Heimathausmuseum kann man aber auch interessante Fossilien aus der Gegend, traditionelle Einrichtungen und Malerei bestaunen und wer ein Souvenir erstehen möchte, sollte wissen, dass Borgholzhausen (man spricht auch von Pium) weltbekannt für seine Lebkuchenerzeugnisse ist…

Auch das gibt es in Pium,

vorallem aber…

schöne Sonnenuntergänge und erstaunlich fruchtbare Äcker…

man kann sich manchmal allerdings ein bisschen am Ende der Welt glauben…